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Das Behandlungszentrum

Herzlich Willkommen in meinem Behandlungszentrum Kernspinresonanz!

  • Sie haben seit längerer Zeit Gelenkbeschwerden und Rückenschmerzen?
  • Nahezu jede Bewegung tut weh und Belastung verstärkt den Schmerz?
  • Therapien brachten keine dauerhafte Verbesserung und Sie sind auf der Suche nach einer alternativen Behandlungsmethode?

Seit 2005 behandle ich Patienten mit der KernspinResonanzTherapie (MBST®). Wenn Sie erfahren möchten, ob diese Behandlungsmethode auch zu Ihrem Krankheitsbild passt, vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin bei mir. In diesem ausführlichen Beratungsgespräch mit körperlicher Untersuchung und Auswertung Ihrer mitgebrachten Befunde (Röntgenbilder, MRT-Befunde, Blutbilder, OP-Berichte) stelle ich Ihnen die Methode genau vor, kläre mögliche Gegenanzeigen und beurteile, ob die KernspinResonanzTherapie für Sie geeignet ist.  In meinem geschmackvoll eingerichteten Behandlungszentrum werden Sie in Ruhe und ohne Zeitdruck beraten und behandelt.

Für Terminvereinbarungen und Fragen stehe ich Ihnen gerne unter der Telefonnummer 0385 58933208  oder unter der E-Mail-Adresse info@mbst-sn.de  zur Verfügung.

Mit einer ausführlichen Beratung wird entschieden, ob die KernspinResonanzTherapie für Sie geeignet ist.

 

Ausführliche fachärztliche Beratung
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Was ist MBST®?

Die MBST®-KernspinResonanzTherapie* arbeitet auf dem gleichen Prinzip der aus der Diagnostik bekannten Magnetresonanz-Tomographie (MRT). Das Verfahren wurde mit dem Ziel entwickelt, den körpereigenen Zellstoffwechsel zu aktivieren, um damit eine Regeneration von defekten Knorpel- oder Knochengewebe zu ermöglichen. Während einer Behandlung findet kein äußerer Eingriff in den Körper statt.

Weiterführende Informationen finden Sie unter www.mbst.de

*Verbraucherhinweis

Die MBST®-KernspinResonanzTherapie ist eine innovative, alternative Behandlungsmethode. Die Anwendung und Therapieempfehlung der MBST® erfolgt ausschließlich nach fachärztlicher Diagnose. Fragen zur Wirksamkeit der Therapie und zu den Anwendungsbereichen können Sie im Beratungsgespräch mit dem Facharzt klären. Die MBST® ist derzeit kein Bestandteil des Leistungskataloges der gesetzlichen Krankenkassen. Private Versicherungsträger, Zusatzkassen und Berufsgenossenschaften übernehmen nach Facharztgutachten in vielen Fällen nach Zustimmung durch deren medizinischen Dienst die Behandlungskosten ganz oder anteilig. Vertreter der Schulmedizin sehen diese Therapie hinsichtlich ihrer Wirksamkeit als “wissenschaftlich nicht hinreichend gesichert” an.

 

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Therapiemöglichkeiten

Der Einsatz der therapeutischen Kernspinresonanz kann bei bestimmten Gelenk- oder Knochenerkrankungen wie Arthrose und
Osteoporose angewendet werden.

Folgende Indikationen können für eine MBST®-Behandlung sprechen:

  • Arthrose der kleinen und großen Gelenke, Hand und Finger, kleine Wirbelgelenken, Knie, Fuß, Hüfte, Ellenbogen und Schulter*
  • Degenerative Veränderungen der Wirbelsäule*
  • Nicht operationspflichtige Bandscheibenschäden*
  • Bänder- und Sehnenbeschwerden*
  • nach Sport- und Unfallverletzungen*
  • Knochennekrosen, Durchblutungsstörung des Knochens*
  • Knochenmarködeme*
  • Postoperativ nach Gelenkersatz, Bandscheibenoperationen, Kreuzbandplastiken etc.*
  • nach Knochenbrüchen*
  • Osteoporose*
  • sonstiges

Die Methode kann, je nach spezifischer Diagnose, in fünf, sieben oder neun einstündigen Sitzungen genutzt werden. Von Patienten
wird das Verfahren als angenehm empfunden, da sie währenddessen entspannt liegen können.

Auf eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme vor und während der Behandlung wäre zu achten.

*Verbraucherhinweis

Die MBST®-KernspinResonanzTherapie ist eine innovative, alternative Behandlungsmethode. Die Anwendung und
Therapieempfehlung der MBST® erfolgt ausschließlich nach fachärztlicher Diagnose. Fragen zur Wirksamkeit der Therapie und zu
den Anwendungsbereichen können Sie im Beratungsgespräch mit dem Facharzt klären. Die MBST® ist derzeit kein Bestandteil
des Leistungskataloges der gesetzlichen Krankenkassen. Private Versicherungsträger, Zusatzkassen und Berufsgenossenschaften
übernehmen nach Facharztgutachten in vielen Fällen nach Zustimmung durch deren medizinischen Dienst die Behandlungskosten
ganz oder anteilig. Vertreter der Schulmedizin sehen diese Therapie hinsichtlich ihrer Wirksamkeit als “wissenschaftlich nicht
hinreichend gesichert” an.